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Digitalisierung sichert Wettbewerbsfähigkeit – und was ist mit der Unsicherheit?
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Digitalisierung sichert Wettbewerbsfähigkeit – und was ist mit der Unsicherheit?

Digitalisierung sichert Wettbewerbsfähigkeit – und was ist mit der Unsicherheit?

Wir wissen es, aber verhalten wir uns auch entsprechend? Die Digitalisierung ist ein Schlagwort wie selten eines, das uns zutiefst prägt. Die Digitalisierung weckt Ängste. Einer aktuellen, von «Great Place To Work» und «SichtWeise» durchgeführten Studie aus Deutschland kann man entnehmen, dass nur 10% der Befragten wirklich agil sind, um den Veränderungen mit der Digitalisierung zu begegnen. Fast 60% sind zurückhaltend oder pessimistisch eingestellt. Diese Studienergebnisse sind auch auf die Schweiz umlegbar.

 

Was heisst das für das einzelne Unternehmen? Digitalisierung ist ein Führungsthema, das prioritär und strategisch zu behandeln ist. Dies ist nicht delegierbar, sondern wird durch überzeugendes, persönliches Handeln erreicht. Digitalisierung bedeutet Veränderungen, wodurch jede einzelne Mitarbeiterin und jeder einzelne Mitarbeiter betroffen ist. Es erfordert eine hohe digitale Affinität, die in vielen Führungsetagen zu wenig vorhanden ist. Das Management muss den Mut haben, mehr Verantwortung an die Mitarbeitenden abzugeben, die Strukturen flexibler zu gestalten und mehr Freiräume schaffen, auch was die Arbeitsweise angeht.

 

Digitalisierung, Vernetzung, Internet der Dinge und Big Data sind die zentralen Aspekte, die Branchen und Geschäftsmodelle verändern. Ich rufe alle auf, diesen unabdingbaren Wandel aktiv zu gestalten, um nicht in die Situation zu gelangen, in der der Markt die Anpassungen diktiert. Besser noch: Um den Fortbestand des Unternehmens auf längere Zeit hinaus zu sichern und die Wettbewerbsfähigkeit auszubauen.

 

Lesen Sie dazu auch den aktuellen KMU-Spiegel 2019 mit dem Thema „Digitalisierung konkret: Erfahrungen aus der Praxis“. Hier erhalten Sie mehr Informationen.

 

Es ist an der Zeit, herkömmliche Geschäftsmodelle «neu zu denken». Gerade bei den Personaldienstleistern ist das notwendig.

 

 

 

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